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| Meinungen
zu Texte Bundesamt für Veterinärwesen im Erklärungsnotstand Herzliche Gratulation Herr Hans! Ich finde, dass es Sie braucht! Seit Jahren stehe ich "überbezahlten" BVET- und BAG-Direktoren und zum Teil den Mitarbeitern dieser Bundesämtern sehr skeptisch gegenüber! Warum? Als Frührentner auf dem Lande lebend, muss ich sagen, dass vieles, was diese Aemter rauslassen absoluter Humbug ist. Die Glaubwürdigkeit dieser Leute schrumpfte bei mir von Tag zu Tag! Eine Fernsehtalkshow ungefähr im Jahre 1992 prägte meine Skepsis an den Herren Kihm und Zeltner gewaltig. Hoch auf dem Rosse sitzend gaben diese zwei Herren auf die Frage: "Meine Herren würden sie heute noch ein Rindersteak essen?" Ja natürlich, auf jeden Fall! zur Antwort und dann pinselten sie sich gegenseitig die Bäuche betr. besten Bundesämtern in Sachen Gesundheit und Veterinärwesen weltweit (!!!) Ihre sehr blauäugige Behauptung, dass dank ihrem (Kihm) Verbot von Tiermehl die Schweiz aus der Gefahrenzone sei, wollte ich nicht für bare Münze nehmen. Ich fragte mich, was ein Landwirt, der eben noch bei einer verbilligten Aktion einige Tonnen Tiermehl gebunkert hatte, tun würde? Verfüttern?(Kontrolliert wurde ja nichts.) Und jetzt steht es fest: "Den Hühnern und Schweinen füttern war nicht verboten und als Dünger auf die Wiesen und Weiden zu streuen auch nicht! ALSO!" Ich finde Ihre Seite sehr wichtig für Landwirte, die noch klar im Kopf sind und nicht unter dem von der Chemie, dem Staat und der Geldmafia herbeigeführten Skandal leiden sollten! Meine besten Wünsche begleiten Sie. Von Max Wanzenried [mac-www-business@datacomm.ch] Erstellt am 11.04.01 |
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