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von Urs Hans zu BSE - ] Publiziert 2000-12-02 00:28:03 Urs Hans: Unglaubwürdiges Bundesamt für Veterinärwesen ( BVET ) Das Bundesamt für Veterinärwesen zwingt uns Bauern unsere Tiere mit Chemikalien zu behandeln, um die ach so schlimmen Dasselfliegen auszurotten. Schon lange gibt es aber Theorien und wissenschaftliche Arbeiten die belegen, dass gerade eben solche Präparate im Verdacht stehen das Entstehen von BSE mit verursacht zu haben. Namhafte Wissenschafter reden schon lange nicht mehr von der Ansteckbarkeit dieser sogenannten Seuche, sondern schlicht von einer chemischen Vergiftung der Tiere. In der Arbeit eines englischen Forschers habe ich gelesen BSE sei etwa so ansteckbar wie ein Beinbruch. Währenddessen erzählte uns Bauern der stellvertretende Kantonstierarzt an einer Veranstaltung um die neue Tierdatenbank, auf meine Frage nach BSE, noch genau das gleiche Märchen aus der tausend und zweiten Nacht , wonach diese Krankheit in England von den Schafen ( Scrapie ) auf die Rinder über gesprungen sei. Es ist bekannt, dass sich Gifte wie DDT und Organophosphate speziell im Fettgewebe unserer Tiere anreichern. Die Organophosphate ( Nervengifte ) reicherten sich also auf verschiedenen Wegen in den Tieren an. Einerseits durch das direkte auf den Rücken leeren von Produkten wie Phosmet in England oder Neguvon in der Schweiz, oder durch das Verfüttern von Fleischmehl, das von Tieren stammte die ebenfalls bereits Nervengifte in ihrem Fett eingelagert hatten. Darüber, dass die BSE-Fälle in Frankreich in jenen Gebieten zunehmen in denen ebenfalls bekämpft wird, spricht auch niemand gerne. Das BVET wehrt sich seit Jahren gegen solche, für die Chemie unangenehmen, aber belegbaren Aussagen hartnäckig. Trotzdem gestand es letztes Frühjahr ein, dass es keinen Sinn mehr macht, alle Tiere zu schlachten, wenn auf einem Hof ein BSE-Fall auftritt. Begründet wurde die neue Praxis damit, dass seit längerem bekannt sei, dass keine Queransteckung im Betrieb zu befürchten sei. Wieviele Bauern mussten zusehen wie ihre besten Zuchttiere und ihre gesamten Herden abgeführt wurden, obwohl dieser Sachverhalt längst vorliegt. Wie fragwürdig dieses Amt vorging, belegt der Umstand, dass die besagte Änderung im Frühjahr angekündigt wurde, aber erst ab Sommer in Kraft gesetzt wurde. Nachdem dies auch im Kassensturz kritisiert wurde, gaben diese Herren an, die Bauern könnten das Abschlachten verhindern indem sie gegen eine solche Verfügung Rekurs einlegten. - Eine Arroganz sonder Gleichen -. Jetzt buchstabiert dieses Amt also„häppchenweise „ zurück und verkauft uns dies als neue wissenschaftliche Erkenntnis. Nach meinem Dafürhalten befindet sich das BVET vollkommen im Griff der chemischen Industrie, welche die Hauptverantwortung an dieser BSE- Katastrophe hat. Für sie ging es von allem Anfang an um Schadensbegrenzung. Weshalb ist unser Bundesamt nicht längst und seriös, vorliegenden Forschungsarbeiten nachgegangen die beweisen, dass durch die Anwendung der gleichen Gifte, die zur Bekämpfung der Dasselfliegen an Rindern gebraucht wurden, auf Zellkulturen die identischen Veränderungen auftreten wie bei BSE. Der Interessenkonflikt unseres Amtes liegt doch auf der Hand. Diese Leute ob in der Chemie oder auf dem Amt haben zum Teil dieselbe Ausbildung durchlaufen und haben gelernt an die Unfehlbarkeit der sog. Wissenschaft zu glauben. Liesse sich das Blatt endlich wenden, so wäre auch die Mitverantwortung des Staates bewiesen. Dies würde die Bauern massiv entlasten. Da sie samt ihren Verbänden absolut untätig blieben, werden sie letztendlich die gesamten Kosten bezahlen. „Die chemische Industrie wird sich, wie in anderen Fällen, erfolgreich vor ihrer Verantwortung gedrückt haben „. Wen wundert dies überhaupt noch? Unsere Bauernverbände sind gleichgeschaltet mit den Grossbanken und der Chemie. Bis es vor Kurzem aufflog, zog der Schweizer Bauernsekretär von der Crédit Suisse mehr als 100'000.- Fr pro Jahr für einige Sitzungen im Verwaltungsrat und sein zürcher Kollege ist als Jünger Blochers auf Chemie und Gen-Tech - Kurs getrimmt. Die ureigensten Interessen von uns Bauern blieben auf der Strecke. Gemerkt haben es die Bauern aber immer noch nicht. Der Grund weshalb sich viele Bauern noch nicht trauen gegen die chemische Industrie Stellung zu nehmen ist ihre eigene Abhängigkeit von derselben. Sie bedienen sich ihrer auch selbst, solange es für sie bequem ist und damit Geld zu verdienen ist. So sind auch sie mitverantwortlich, wenn zum Beispiel auf dem fernen Spitzbergen eine zunehmende Anzahl von Eisbären als Zwitter geboren werden, weil Ihre Eltern, wie Forscher festgestellt haben, schon derart mit Umweltgiften belastet sind. Da viele solcher Gifte fettlöslich sind, wurden schon Wale und Robben gefunden bei denen sogar die zulässigen Schadstoffwerte für Klärschlamm überschritten waren. Letzthin meldete Novartis, sie erwarte trotz Gen-Tech keinen grossen Rückgang in der chemischen Produktion für die Landwirtschaft. Weltweit, berichtete sie stolz von einem Umsatz von 44 Milliarden Franken mit diesem Plunder. Irgendwo reichert sich die Schattenseite dieses Reichtums bedrohlich und unaufhaltsam an und schafft unsägliches Leid. Heute wird verbal alles geschönt. ( Früher sagte man dem Lügen ). Pflanzenvergiftung nennen sie Pflanzenschutz, Tiervergiftung betiteln sie mit Tiergesundheit. Spricht man die Leute darauf an, reagieren sie irritiert, fühlen sich ertappt und äussern sich oft „giftig“. Wer in unserer Wettbewerbswirtschaft nicht bereit ist klar zu deklarieren mit welchen Mitteln Landwirtschaftsprodukte produziert wurden, begeht versuchte Täuschung und praktiziert unlauteren und unfairen Wettbewerb. Wer billig und bequem mittels Giften oder Gen-Tech produzieren will und dies nicht auch offen zugibt und erklärt also deklariert, um im Wettbewerb den Cleveren zu spielen, hinterlässt damit andern die Lasten ( Altlasten ). Viele davon können nie mehr behoben werden. Eskimos in Nordkanada sind zum Teil schon derart vergiftet durch südliche Bequemlichkeit, dass sie oft unfruchtbar sind und ihre Kinder vielfach Missbildungen ertragen müssen. Solange nicht die Verursacher für die Schäden aufkommen müssen, hört dieser Ausrottungswahn nie auf. Statt natürliche Kreisläufe und Nützlinge zu stärken, führen die Mächtigen dieser Welt immer noch lieber Krieg gegen alle zu Schädlingen erklärten Insekten, Gräser, Pilze und Menschen und machen wacker Kasse damit. Diese Leute verkünden immer noch sie hätten diesen Blödsinn im Griff. Zum guten Glück gibt es eine zunehmende Anzahl von Bauern die sich erfolgreich aus diesem Griff befreit haben. Es fällt ihnen auch zunehmend leichter, weil die gesellschaftliche Akzeptanz steigt und ihnen immer mehr Konsumenten ihre Produkte abnehmen. Kurz, gegen die Interessen der Agrarlobby, der Zulieferindustrie und der abhängigen staatlichen Schulen hat sich der Biolandbau etabliert und hat bewiesen, dass ein anderer Umgang mit der Natur, zum Wohle von Mensch und Um-Welt möglich ist und Sinn macht. Diese Entwicklung ist sehr hoffnungsvoll. Übermut hingegen wäre ganz fehl am Platz; zu vielen sog. Spezialisten kamen die Hierarchien zu stark ins wanken. Leider beschränken sich die Erfolge auch erst auf den Feldbau und die Bodengesundheit. Bei der Tiergesundheit happert es noch gewaltig. Sie ist noch fest im Griffe der „alten Schule“. Hier entscheidet immer noch ein Bundesamt in Zusammenarbeit mit der chemischen Industrie über Krieg und was auszurottender Schädling oder Parasit ist, hier stimmt die Hierarchie noch. Deshalb werden alternative Heilmethoden und ganzheitliche Medizin noch belächelt und in Forschung gegenüber der Pharmazeutischen Industrie sträflich benachteiligt und vernachlässigt. Nur so konnte es kommen, dass mich das BVET als Biobauer zwingen will, mit extrem gefährlichen Nervengiften, meine Tiere gegen Dasselfliegen zu behandeln. Diese Fliegen leben sicher seit Jahrtausenden mit der Gattung unserer Rindviecher zusammen und vollführen ihre Metamorphose mit ihnen zusammen. Nicht, dass ich unseren Tieren den Befall mit Dassellarven wünsche, ganz und gar nicht. Aber bei mir ist noch nie ein Tier daran gestorben und einen grossen Ertragsausfall, wie von interessierten Kreisen vorgegaukelt wird, konnte ich ebenfalls nicht feststellen. Statt die Sache ganzheitlich zu erforschen, wurde bald nach dem zweiten Weltkrieg damit begonnen diese Parasiten durch aufgiessen von Organophosphaten auf den Rücken der Rinder zu bekämpfen. So wurden zwei Fliegen mit einem Schlag getroffen. Zum ersten zeigten die Rinder keine Dassellarven mehr und zum anderen hatte die Chemie wieder Absatz für ihre Nervengifte, da der Krieg vorüber war. In der Schweiz macht der Einsatz von Mitteln gegen verschiedene solcher Parasiten einen Umsatz von ca. 300 Mio. Fr. pro Jahr aus. Ich finde es wäre die Aufgabe unseres Staates, statt dem massiven Druck dieser Interessengruppen nach zu geben, auf diesem Gebiet unabhängige, echte, ergo nachhaltige Forschung zu betreiben. Was hier passiert ist staatlich verordnete Umweltverschmutzung. Übrigens, wie sollte ich eigentlich den Konsumenten unseres Fleisches, den Sinn und die Notwendigkeit erklären, Nervengifte auf das Entrecôte unserer Tiere träufeln zu müssen. Ich nehme an die Begeisterung der Konsumenten wäre derart, dass wir binnen Kürze bankrott wären. Vor 20 Jahren prophezeiten mir Bauern wie Agraringenieure, bei rein biologischer Bewirtschaftung würden wir unseren Boden aushungern.- Das Gegenteil wurde Wirklichkeit - . Da wir keine Gifte einsetzen, bemühen wir uns Nützlinge zu fördern. Es gibt welche die über 15 Jahre brauchten um sich wieder zu regenerieren. Was sich beim Lebewesen „ Boden „ heute langsam durchsetzt, wird unseren Tieren noch verwehrt. Genau wie im Feldbau vor 20 Jahren die Agronomen, erzählen uns heute die Chemiker immer noch das alte Märchen, wonach alle Parasiten und Schädlinge auszurotten seien, um unsere Tiere zu schützen. Dass dabei die Folgen dieser Bekämpfung oft langfristig viel schwehrwiegender sind als die direkten Schäden, braucht diese Leute auch noch nicht stark zu kümmern. Dafür was sie im Namen der Wissenschaftlichkeit tun, müssen sie auch heute noch nicht gerade stehen und die Folgen tragen Andere. Was in der Schweiz im Feldbau der Chemie verloren geht, will sie unter dem Konto Tiergesundheit wettmachen. 1989 wurden in CH 68 Tonnen Organophosphate ( Reinwirkstoff ) in „ Pflanzenschutz- Giften und in Tiergesundheit- Giften“ angewendet. Durch die fortschreitende Oeklogisierung im Feldbau waren es 1997 noch 41 Tonnen. Zufälligerweise startete unser Bundesamt im Herbst 98 die grossflächigste Ausrottungskampagne aller Zeiten, gegen die Dasselfliegen. Schon lange wehre ich mich gegen diese Praxis des BVET. Selbst Fachleute geben zu, dass das anvisierte Ziel auch gar nie vollständig erreicht werden kann, da auch das Wild Träger dieser Larven sein kann. Trotzdem wird mit Tonnen von Gift der Kampf noch intensiviert. Das BVET hat immer beteuert diese Behandlung an lebenden Tieren biete keine Risiken und Probleme. Schon lange hörte ich aber von Bauern, dass des öftern nach der Behandlung etwelche Tiere zu Boden gingen, für längere Zeit erkrankten und massive Leistungseinbussen die Folge seien. Jetzt müssen neu in den betroffenen Regionen nicht mehr nur die Rinder, sondern auch die Kühe behandelt werden. Da das BVET natürlich längst wusste, dass durch die Behandlung ( Vergiftung ) der Tiere immer wieder Probleme entstanden waren, nahmen diese Herren an, dies liege am laienhaften Anwenden durch die Bauern. Also durften neu nur noch Tierärzte diese Vergiftung vornehmen. Dabei haben sich aber unsere Beamten, Fachleute, Tierärzte, Spezialisten und Chemiker gewaltig verrechnet. Im Kanton Freiburg erlebten sie im vorletzten Herbst ein wahres Fiasko und für einige Bauern wurde es zur Katastrophe. Kühe erlitten Kreislaufzusammenbrüche und gingen reihenweise zu Boden. Ganze Bestände erkrankten kurz nach der Behandlung. Viele Kühe starben direkt an deren Folgen. Ich kenne einen Betrieb der 20 Kühe verlor. Den Bauern wurde erklärt : „ C’était les pigeons de Fribourg „. Also die Tauben von Freiburg seien verantwortlich. Wer‘ s glaubt. Tatsache ist, dass in der selben Region auch schon andere Betriebe Probleme mit Salmonellen hatten. Dass diese Kühe genau ein bis zwei Tage nach der Behandlung mit Neguvon schwer erkrankten und eingingen, hat gewiss nichts mit den Tauben von Freiburg zu tun. Ein Bauer in der Nähe von Romont erklärte mir, eine seiner Kühe sei tot gewesen bevor der Tierarzt wieder zu hause gewesen sei. Der Freiburger Kantonstierarzt bestätigte im letzten Februar sie hätten sehr grosse Probleme gehabt. Er wisse von 7 Kühen die direkt an den Folgen der Behandlung eingegangen seien und er werde einen Rapport an BVET und IKS machen. Viele Bauern klagten im Laufe des Winters über häufige Totgeburten. Bauern die bisher ihre Tiere selbst behandelt hatten erklärten mir, dass sie eben hochträchtige Kühe nie behandelt hätten, des Stresses wegen. Ebenfalls hörte ich von Tierärzten ,die die Behandlungen aussetzen mussten, da sie von den Gasen selbst derart Kopfschmerzen kriegten ( Neguvon = Nervengift )und einige hätten eine Fortsetzung verweigert. Ein Tierarzt sagte mir am Telefon diese Probleme seien bekannt ;vor allem bei schwächeren Tieren gebe er halt bei den ersten Anzeichen das Gegengift Atropin; ihm sei kein Tier kaputt gegangen. Dies erinnerte mich an die C-Kampfstoffübungen im Militär. Ich wurde all dies inne über Bauern und Bekannte. Absolut komischerweise las ich überhaupt nichts in den Medien. Nicht einmal in jener landwirtschaftlichen Zeitung die, am 17. Oktober 98 seitengross den Start für die flächendeckende Bekämpfung angekündigt hatte, las ich ein Wörtchen. - Alle hatten Angst -. Als ich beim BVET nachfragte ob ihnen bekannt sei, dass die Anwendung von Neguvon nicht ungefährlich sei, wollte der Leiter dieses Programmes nichts davon wissen und verwies mich an die IKS. Dabei sagte er mir aber gleichzeitig, Pfizer habe jetzt ein besseres Mittel herausgebracht. Auf meine Gegenfrage, ab wann wir bei diesem neuen und besseren Mittel mit unerklärlichen negativen Folgen rechnen müssten, sagte er mir. Dies könne er nicht voraussagen, aber dies sei halt so. - Ich staune immer noch ob der fahrlässigen Abhängigkeit dieser Leute -. Als ich bei der IKS nachfragte, wolllte man ebenfalls nichts Negatives gehört haben über Neguvon. – Welch ein Zufall - ? Mich wollen diese Leute zwingen, meine Tiere zu vergiften. Weil ich dies nicht tue, solange sie mir nicht absolut wissenschaftlich, also gewissenschaftlich, die langfristige Unbedenklichkeit, also die Nachhaltigkeit dieser Massnahme bewiesen haben, werfen mir diese Leute erst noch vor, ich sei unsolidarisch. Wo sind wir eigentlich? Aber es gibt noch weitere Zufälle. Am letzten 6. November 99 stand in der selben Zeitung erneut zu lesen, Neguvon werde innert Stunden abgebaut, bei sachgemässer Anwendung seien keine Rückstände in der Milch und keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit der Tiere zu befürchten. Die Promotoren der Kampagne verstiegen sich sogar zur Behauptung die Sache habe auch einen tierschützerischen Aspekt. Die Gemeinheit dieser Aussage liegt darin, Leuten die gegen diese Art der Ausrottung sogenannter Schädlinge opponieren, zu unterstellen, sie würden ihre Tiere misshandeln. Es wäre höchste Zeit endlich Ursachenforschung zu betreiben um Zusammenhänge zu begreifen, statt uns und der Welt mittels Chemie dauernd neue Lasten und Probleme aufzubürden. Wegen BSE haben wir Bauern massiv höhere Schlacht- und Entsorgungskosten als zuvor. Zudem führte das Exportverbot zu einem Preissturz bei Zucht- und Schlachtvieh. Ich verlange, dass der Bund umgehend dafür besorgt ist, die Chemie zur Verantwortung zu ziehen und diese, die Kosten gemäss Verursacherprinzip bezahlt. Urs Hans, Landwirt Neubrunn, 8488 Turbenthal November 1999 Keywords: Veterinärwesen hre Meinung interessiert uns! Klicken sie hier um uns eine E-Mail zu schicken. Zum Seitenanfang |
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